Art-Invest Real Estate erweckt Hamburgs Alten Wall zu neuem Leben

tl_files/bilder/presse/news/Alter Wall Adolfsbruecke.jpgHamburg, 23.06.2014. In Hamburgs Top-City-Lage am Rathausmarkt entsteht mit dem neuen Alten Wall ein gut 150 Meter langer Einkaufsboulevard mit Fußgängerzone, Kunst-Impressionen, Tiefgarage, Büroflächen und einer neuen kleinen Brücke über den Alsterfleet. Das Projekt ist wichtiger Bestandteil des Business Improvement Districts (BID) Nikolaiquartier.

Hamburg gewinnt in den kommenden drei Jahren ein gutes Stück seiner Geschichte zurück. Denn Art-Invest Real Estate wird den Alten Wall – eine Top-Lage und renommierte Adresse direkt am Rathaus – zu einem Einkaufsboulevard entwickeln. Der Straßenabschnitt mit den Hausnummern 2 bis 32 war bereits um das Jahr 1900 eine belebte Einkaufsstraße und soll es nun wieder werden. „Unser Ziel ist es, diesen historisch bedeutsamen und belebten Bereich der Hamburger Innenstadt wieder für die Hamburger Bürger und Besucher zu öffnen und einen neuen Ort mit Aufenthaltsqualität zu schaffen“, so Dr. Markus Wiedenmann, Geschäftsführender Gesellschafter von Art-Invest Real Estate.

Hinter den historischen Fassaden des zirka 150 Meter langen Gebäudekomplexes werden ca. 10.000 m2 Einzelhandelsflächen im Fleet- und Erdgeschoss sowie rund 18.000 m2 Büroflächen entstehen. Außerdem ist eine Tiefgarage mit 220 Stellplätzen inklusive öffentlicher Parkplätze geplant. Ein Highlight: In der Mitte des Gebäudeensembles wird eine Passage entstehen. Eine neue Fußgängerbrücke führt von dort künftig zum Neuen Wall. Jan Rouven Künzel, Partner bei Art-Invest Real Estate und verantwortlich für die Hamburger Aktivitäten des Unternehmens, sagt: „Wir werden die Achse zwischen den beiden Einkaufsmeilen Mönckebergstraße und Neuer Wall wieder aktivieren. Damit wird ein Bereich, der Jahrzehnte durch eine geschlossene Bebauung dominiert war, für die öffentliche Nutzung geöffnet – und dies mit der nötigen Sensibilität für die historische Bausubstanz.“ Hinter den zahlreichen Gestaltungsideen und Besonderheiten des Projekts steht die international renommierte Hamburger Architektensozietät von Gerkan, Marg und Partner (gmp).

Der Straßenabschnitt des Alten Walls vor dem Gebäude, welcher zurzeit als Parkplatz dient, wird als städtischer Boulevard weiterentwickelt. Hier entstehen bis Mitte 2017 Verweilflächen mit Bänken und Bäumen sowie Möglichkeiten für Außengastronomie. Außerdem soll Kunst den Weg der Passanten säumen. Denn der langjährige Mieter des Alten Walls 2, das Bucerius Kunst Forum, spielt eine besondere Rolle bei den Planungen von Art-Invest Real Estate. „Kunst ist seit Jahren ein wichtiger Faktor am Standort Alter Wall, den wir gemeinsam mit dem Bucerius Kunst Forum für den geplanten Boulevard noch verstärken möchten“, so Künzel. Die Entwicklung des gesamten Alten Walls ist wichtiger Bestandteil des Business Improvement Districts (BID) Nikolaiquartier. Ziel dieses BIDs ist es, die Attraktivität der Lagen rund um das Rathaus und der Handelskammer für Gewerbetreibende und Innenstadtbesucher zu steigern. 

Der Umbau des Gebäudeensembles hat in Form des Abbruchs bereits begonnen. Beginn der eigentlichen Tiefbauarbeiten ist für Herbst 2014 geplant. Die Fertigstellung soll bis Herbst 2017 erfolgen. Die dreijährige Bauzeit ergibt sich zum Beispiel aus der aufwändigen Baugrube für die Tiefgarage, deren Aushub etwa ein Jahr in Anspruch nehmen wird. „Eine sehr wichtige Aufgabe während der gesamten Bauphase ist der Schutz der denkmalgeschützten Fassaden. Hierzu stehen wir in enger und vertrauensvoller Abstimmung mit der Stadt Hamburg“, sagt Theja Geyer, Projektleiter für den Alten Wall bei Art-Invest Real Estate.

Die Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, das Bezirksamt Hamburg-Mitte und das Denkmalschutzamt engagieren sich gemeinsam mit Art-Invest für den Erfolg des Projekts am Alten Wall. In einer „Kommunikation der kurzen Wege“, wie sie Geyer beschreibt, herrscht reger Austausch – mit einem kollektiven Ziel: Das neue Konzept für den Alten Wall soll nach der Fertigstellung einen echten Mehrwert für die Stadt, ihre Bürger und Besucher sowie die neuen Mieter bieten. „Für die beispielhafte Zusammenarbeit bedanken wir uns bei allen städtischen Entscheidungsträgern. Sie tragen maßgeblich zur Erfüllung unserer Vision vom neuen Alten Wall bei“, sagt Künzel.

 

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