D10

D10 Fakten

NameD10
Webseitehttp://www.d-10.de/
ProjektartRefurbishment/Neubau
LageDomstrasse 10, Hamburg-Neustadt
Grundstück1.039 m²
FlächeBruttogeschossfläche 6.674 m²
Stellplätze18 Stellplätze
NutzungOffice / Retail
ErworbenQ3 2012
FertigstellungQ4 2014
VerkaufVerkauft an SEB Investment GmbH
ArchitekturbüroMSM Meyer Schmitz-Morkramer Rhein GmbH

Hanseatische Offenheit

Wenn Kontore mit ihrem Mix aus Geschäfts- und Lagerräumen die Antwort auf die hanseatische Arbeitswelt der Jahrhundertwende waren, dann liefert der Domkontor eine zeitgenössische Entsprechung. Der Bau ist eine intelligente Verbindung aus Alt und Neu, eine Adaption historischer Kontorflächen an die Anforderungen der moderner Office- und Retailumgebung.

D10 im Detail

Hanseatische Offenheit

Der Mix aus zwei klassischen, denkmalgeschützten Fassade und der modernen Glasfront setzt den Rahmen für sieben Etagen moderner Büros und Einzelhandelsflächen – insgesamt 6.300 m². Viel natürliches Licht, Schall- und Sonnenschutz liefern den Rahmen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre – und wer auf die ca. 200 m² große Dachterrasse im 7. Geschoss hinaustritt, findet sich in spektakulärer Gesellschaft eines großartigen Ausblicks auf den Domplatz.

 

Alle Wege führen zum Ziel

Der Domkontor am Domplatz verbindet topographisch nicht nur Historie und Zukunft, sondern aufgrund seiner Lage auch die Innenstadt und den Hafen. Hamburg an die Elbe zurückzuführen ist ein Motiv der gegenwärtigen Stadtentwicklung, aber dank der exzellenten Anbindung mit U-Bahn, Bus und Individualverkehr führen alle Wege vom Domplatz schnell zu allen Zielen im Hamburger Großraum.

 

Das katholische Erbe

Der Domplatz ist Hamburger Urland. Hier zelebrierten die katholischen Bischöfe die Messe im Mariendom bis Martin Luther kam – und die Hamburger Bürgerschaft sich in kürzester Zeit zur Reformation bekannte. Das exterritoriale Domgelände im Herzen der Stadt war den protestantischen Ratsherren ein Dorn im Auge. Nachdem Napoléon den Dom 1806 an die Stadt übertragen hatte, stand seinem Abbruch nichts mehr im Wege – und der benachbarte Turm der evangelischen Petri-Kirche hatte fortan die alleinige Lufthoheit.